Meine freiwilligen Helfer

_MG_1439_1-2 (FILEminimizer)

Von links: Er­hard Sie­bert, Ire­ne Pel­zel, Karl-Heinz Eßer, Hil­de Eßer, Ri­chard Ditt­mer, Rolf Lau­be, Do­ro­thea Lau­be

Ei­nen Kon­zert­abend zu pla­nen ist die ei­ne Sei­te, ihn aus­zu­füh­ren be­deu­tet aber ei­ne Men­ge Ar­beit, und die ist nur mit vie­len hel­fen­den Hän­den zu be­werk­stel­li­gen. So kann ich auf neun Mit­strei­ter zu­rück­grei­fen, die mich mit den un­ter­schied­lichs­ten Ar­bei­ten un­ter­stüt­zen.

 

Man glaubt gar nicht, wie viel Ar­beit vor und nach ei­ner Ver­an­stal­tung an­fal­len. Da müs­sen Stüh­le auf­ge­stellt und wie­der weg­ge­räumt wer­den. Ei­ne Bar auf­ge­baut, Glä­ser ge­spült, Ge­trän­ke ge­kauft und al­les wie­der ab­ge­baut wer­den. Da muss evtl. ei­ne Büh­ne her­ge­rich­tet wer­den und im­mer braucht man Licht um den Künst­ler her­aus­zu­stel­len. Manch­mal braucht es auch ei­ne Büh­nen­tech­nik, wenn die Künst­ler ei­ne Ver­stär­kung ih­rer Stim­me oder der In­stru­men­te be­nö­ti­gen. Wir müs­sen abends die Kas­se be­set­zen und da­für sor­gen, dass auch un­se­re Ein­tritts­kar­ten ord­nungs­ge­mäß kon­trol­liert wer­den, um ei­ne rich­ti­ge Ab­rech­nung, so­wohl mit dem Künst­ler, als auch mit der GEMA zu ge­währ­leis­ten.

 

Je­des Mal  wer­den vor­her Aus­stel­lungs­stü­cke im Mu­se­um weg­ge­räumt und nach dem Kon­zert wie­der an ih­ren Stand­ort plat­ziert.

 

Mei­ne Mit­strei­ter sind Rolf und Do­ro­thea Lau­be, Er­hard und Uschi Sie­bert, Ri­chard und Or­trud Ditt­mer, Ire­ne Pel­zel, Heinz Bach­mann und mei­ne Frau Hil­de. Auf dem Fo­to feh­len Or­trud Ditt­mer, Uschi Sie­bert und Heinz Bach­mann.

Keine Kommentare zugelassen